IUEWT® Workshop Konzept Therapiearbeit
Kampfkunst als therapeutisches Werkzeug.
Für Therapeuten, Psychologen und Coaching-Berater.
Eine gänzlich andere Weiterbildungserfahrung für Patienten und Mandanten – körperbasiert, logisch fundiert, nachhaltig wirksam.
Das Konzept
Nicht Theorie.
Erfahrung.
Dieses Workshopkonzept richtet sich an Therapeuten, Psychologen und Coaching-Berater, welche eine gänzlich andere Weiterbildungserfahrung für ihre Patienten oder Mandanten suchen.
Die IUEWT®-Lehrmethodik bietet einen einzigartigen Zugang: Die logisch abgeleiteten Prinzipien aus zwei jahrhundertealten Kampfkunst-Systemen werden zur körperlichen Erfahrungsgrundlage für therapeutische Prozesse – ohne Kampf, ohne Schmerz, ohne Risiko.
„Der Körper erinnert sich an das, was der Kopf vergessen hat. Kampfkunst ermöglicht den Zugang zu beidem.“
Was dieses Konzept einzigartig macht
Vier Wirkungsebenen.
Körper, Wahrnehmung, Entscheidung, Reflexion.
01
Körperbewusstsein
Patienten und Mandanten erfahren am eigenen Körper, wie Struktur, Haltung und Ausrichtung direkt mit Wohlbefinden und Handlungsfähigkeit zusammenhängen.
02
Intuition reaktivieren
Soziale Konditionierung hat bei vielen Menschen die natürliche Intuition eingeschränkt. Der Workshop eröffnet gezielt den Zugang wieder – durch Körpererfahrung, nicht durch Gespräch.
03
Grenzen spüren
Die Übungen machen körperlich spürbar, wo eigene Grenzen liegen – und wie sie ruhig und sicher vertreten werden können. Ein nachhaltiger Beitrag zur Selbstbestimmung.
04
Reflexion & Transfer
Jede Übungseinheit wird reflektiert und in den therapeutischen oder berätenden Kontext übersetzt. Die körperliche Erfahrung wird zur Grundlage für das Gespräch.
Transition – das Konzept von GM René Latosa
Was du lernst, gehört dir.
Überall. Nicht nur auf der Trainingsmatte.
Viele Teilnehmer kommen wegen Selbstverteidigung. Was sie mitnehmen, reicht weit darüber hinaus.
Die Körperstruktur, die hier erworben wird – stabile Achse, zentrale Ausrichtung, bewusste Gewichtsverteilung und Hebelwirkung – ist kein System, das nur im Gi funktioniert. Teilnehmer berichten, wie sich ihr Spiel auf dem Golfplatz verändert hat, ihr Tennis präziser wurde, ihre Yoga-Praxis tiefer, ihr Alltag körperbewusster. Das, was im Training als Bewegungsprinzip beginnt, wird zur gelebten Körperkompetenz – in jeder Sportart, in jedem Lebensbereich.
GM René Latosa nennt dieses Prinzip Transition: die Fähigkeit, das im Training Erlernte in jeden anderen physisch aktiven Lebensbereich zu übertragen.
„Die Körperstruktur, die du im Training aufbaust, spielt Golf mit dir, geht ins Büro und trägt deine Einkäufe. Sie gehört dir – nicht der Trainingsmatte.“
01
Andere Kampfkünste
Wer Struktur, Energie und Intuition körperlich verinnerlicht hat, bringt sie automatisch in jede andere Kampfkunst oder Kampfsportart ein – und vertieft sie dort.
02
Sport & Freizeit
Golf, Tennis, Ski, Yoga, Schwimmen – überall dort, wo Körperstruktur und Krafteinsatz über Qualität entscheiden, wirkt das Erlernte direkt.
03
Körperbewusstsein im Alltag
Wie man sitzt, steht, geht und trägt – wer seinen Körper als System begreift, bewegt sich effizienter und erhält seine Leistungsfähigkeit länger.
04
Beruf & Präsenz
Haltung, Präsenz und Ausstrahlung – was im Körper verankert ist, zeigt sich nach außen. Teilnehmer berichten von spürbaren Veränderungen in Meetings und Führungssituationen.
Auf Anfrage
Interesse an einer Kooperation?
Dieses Workshopkonzept wird individuell für Ihre Praxis, Ihre Einrichtung oder Ihr Beratungsformat konzipiert. Sprechen Sie uns an.
Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Ein Probetraining reicht, um zu wissen ob es passt.
