IUEWT® Schulungszentrum Velbert — Schulleitung

Marcus Schüssler

Sifu • Master Escrima Concepts • 9. Grad IUEWT

Pionier der europäischen Wing Tsun- und Escrima-Kampfkunst. Über 40 Jahre Erfahrung. Privatschüler von GM René Latosa. Mitbegründer der IUEWT. Autor von drei Fachbüchern.

„Viele bekommen ihre Erfahrung aus Büchern oder Videos mit Graduierungen im YouTube-Stil … die verbleibenden wenigen aus über 40-jähriger Erfahrung und Auseinandersetzung mit den Inhalten … und nur ganz wenige sind in der Lage, solche immensen Erfahrungswerte nachhaltig und verständlich zu vermitteln und zu dokumentieren.“

Kurzportrait

Nicht Titel machen den Lehrer.
Erfahrung, die man spürt.


Marcus Schüssler ist ein Pionier der nationalen wie der europäischen Wing Tsun―Escrima-Kampfkunstbranche. Er betreibt diese beiden Kampfkünste seit 1981, unterrichtet seit 1987 professionell – und hat in über 46 Jahren kein einziges davon ungenutzt gelassen.

Er hält den 9. Grad IUEWT und war Privatschüler von Grand Master René Latosa (USA †) – dem international anerkanntesten Experten für realistische Selbstverteidigung. Ende 2008 ernannte ihn GM Latosa offiziell zum Lehrer (philippinisch: ‚Guro‘), 2012 zum Master und 2018 zum Master Level 1 der Escrima-Concepts – einer der höchsten Auszeichnungen innerhalb dieses Systems.

Durch weltweite Reisen und seine europäischen Aktivitäten vermittelt er Wing Tsun und Escrima auf internationalem Spitzenniveau für die IUEWT – International Union For Escrima & Wing Tsun, die er als Mitbegründer ins Leben rief. Sein Hauptaufgabengebiet: die Vermittlung der Kampfkünste Wing Tsun und Escrima sowie die Entwicklung von Lehrern und Ausbildern für neue Mitgliedsschulen der IUEWT.

Er hat drei Fachbücher veröffentlicht, die sein Wissen systematisch dokumentieren und für Lernende und Lehrende zugänglich machen.

Qualifikationen

Was 46 Jahre Kampfkunst
wirklich bedeuten.

Kein Titel entsteht über Nacht. Kein Wissen aus einem Erklärvideo. Was Marcus Schüssler über Jahrzehnte aufgebaut hat, ist das Ergebnis konsequenten Trainings, weltweiter Vernetzung und der seltenen Fähigkeit, tiefes Wissen so zu vermitteln, dass es wirklich verstanden – und wirklich angewendet werden kann.

„Es gibt keine zu großen oder zu starken Menschen – nur eine logische Konzeption vermittelt eine stabile Körperstruktur zum Ausgleich von ungleichen Voraussetzungen.“ — Marcus Schüssler

Internationale Ausbildung

Weiterentwicklung an der Quelle.
Petaluma, Kalifornien, USA.

Echtes Wissen entsteht nicht aus zweiter Hand. Marcus Schüssler hat seinen Weg direkt zur Quelle gesucht – zu Grand Master René Latosa in Petaluma, Kalifornien. Als Privatschüler des weltweit anerkanntesten Escrima-Experten hat er nicht nur Techniken gelernt. Er hat die Haltung, die Philosophie und das Lehrverständnis verinnerlicht, das ein System über Jahrzehnte am Leben hält.

Diese direkte Linie der Weitergabe – von Meister zu Schüler, von Generation zu Generation – ist das Fundament, auf dem das IUEWT® Schulungszentrum Velbert steht.

Mitbegründer der IUEWT

Ein Verband, den er mit
ins Leben rief.


Die IUEWT – International Union For Escrima & Wing Tsun ist kein Zufälliges Ergebnis. Marcus Schüssler hat sie als Mitbegründer aufgebaut – mit dem Ziel, Wing Tsun und Escrima auf ein pädagogisch durchdachtes, international einheitliches Niveau zu heben.

Das Hauptaufgabengebiet: die Vermittlung der Kampfkünste Wing Tsun und Escrima sowie die Entwicklung von Lehrern und Ausbildern für neue Mitgliedsschulen weltweit. Wer bei der IUEWT lernt, lernt nicht ein System aus zweiter Hand – er lernt bei einem seiner Mitbegründer.

Transition – das Konzept von GM René Latosa

Was du lernst, gehört dir.
Überall. Nicht nur auf der Trainingsmatte.


Viele Teilnehmer kommen zum IUEWT® Training wegen Selbstverteidigung. Was sie mitnehmen, reicht weit darüber hinaus.

Die Körperstruktur, die hier erworben wird – stabile Achse, zentrale Ausrichtung, bewusste Gewichtsverteilung und Hebelwirkung – ist kein System, das nur im Gi funktioniert. Sie ist universell. Teilnehmer berichten, wie sich ihr Spiel auf dem Golfplatz verändert hat, ihr Tennis präziser wurde, ihre Yoga-Praxis tiefer, ihr Alltag körperbewusster. Das, was im Training als Bewegungsprinzip beginnt, wird zur gelebten Körperkompetenz – in jeder Sportart, in jedem Lebensbereich, in dem Physik eine Rolle spielt.

GM René Latosa nennt dieses Prinzip Transition: die Fähigkeit, das im Training Erlernte in jeden anderen physisch aktiven Lebensbereich zu übertragen – in andere Kampfkünste, in andere Sportarten, in die Art, wie man sitzt, steht, trägt und geht.

„Die Körperstruktur, die du im Training aufbaust, spielt Golf mit dir, geht ins Büro und trägt deine Einkäufe. Sie gehört dir – nicht der Trainingsmatte.“

01

Andere Kampfkünste

Wer Struktur, Energie und Intuition körperlich verinnerlicht hat, bringt sie automatisch in jede andere Kampfkunst oder Kampfsportart ein – und vertieft sie dort.

02

Sport & Freizeit

Golf, Tennis, Ski, Yoga, Schwimmen – überall dort, wo Körperstruktur, Balance und Krafteinsatz über Qualität entscheiden, wirkt das Erlernte direkt. Teilnehmer berichten regelmäßig von spürbaren Verbesserungen.

03

Körperbewusstsein im Alltag

Wie man sitzt, steht, geht und trägt – wer seinen Körper als System begreift, bewegt sich effizienter, ermüdet weniger und erhält seine Leistungsfähigkeit länger.

04

Beruf & Präsenz

Haltung, Präsenz und Ausstrahlung – was im Körper verankert ist, zeigt sich nach außen. Teilnehmer berichten, dass sich ihre Wirkung in Meetings, Gesprächen und Führungssituationen spürbar verändert hat.

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Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Ein Probetraining reicht, um zu wissen ob es passt.