IUEWT® Workshop Konzept 3
Was alle Kampfkünste
gemeinsam haben.
Workshop für externe Fachleute, Vereine & Schulen.
Wissenschaftliche Grundlagen der Kampfkünste als Brücke zwischen Systemen – für alle, die neue Denkansätze suchen und Allgemeingültigkeiten durch Kampfkunstkörperarbeit entdecken wollen um Zufälle zu vermeiden.
Die Idee dahinter
Jede Kampfkunst hat ein eigenes System.
Aber alle teilen dieselben
wissenschaftlichen Grundlagen.
Ob Karate, Judo, Wing Tsun, Escrima oder Kampfsport – an der körperlichen Basis arbeiten alle Systeme mit denselben Prinzipien: Struktur, Energie und Intuition. Dieser Workshop macht diese Gemeinsamkeiten sichtbar und spürbar – nicht als Theorie, sondern als erlebte Körpererfahrung.
Geeignet für: Kampfkünstler, Kampfsportler, Vereine, Schulen, Neuanfänger, Quereinsteiger, Fortgeschrittene und Sicherheitspersonal. Keine Vorkenntnisse in Wing Tsun oder Escrima erforderlich.
„Was du in deiner Kampfkunst schon weißt, bestätigt sich hier. Was du noch nicht gesehen hast, wird spürbar.“
Die Methodik
Drei Begriffe.
Der gemeinsame Nenner aller Kampfkünste.
Der Workshop beginnt mit der Darstellung der drei Grundbegriffe – und macht sie körperlich spürbar. Nicht als Definitionen, sondern als Erfahrungen, die jeder Kampfkünstler in seinem System bereits kennt – ohne sie vielleicht so benannt zu haben.
01
Energie
Die körperliche Energie als spürbare Größe: Wie entsteht sie? Wie wird sie gebündelt und gerichtet? Dieser Begriff ist in jeder Kampfkunst präsent – und hier wird er übersystemisch erfahrbar gemacht.
02
Struktur
Die stabile Körperstruktur als Fundament jeder wirksamen Bewegung. Unabhängig vom System: wer seine Achse kennt, hat einen entscheidenden Vorteil – ohne mehr Kraft einsetzen zu müssen.
03
Intuition
Das spürbare Reaktionsvermögen, das durch systematisches Training entsteht. Dieser Workshop zeigt, wie Intuition nicht Zufall ist – sondern das Ergebnis richtiger Körperarbeit.
Workshop-Ablauf
Vier Schritte.
Von der Theorie zur Synergiebetrachtung.
Der Workshop ist progressiv aufgebaut: vom Begriff zur Körpererfahrung, von der Waffe zur leeren Hand, vom eigenen System zur übersystemischen Perspektive. Dauer: 2–3 Stunden je nach Teilnehmerzahl.
Step 1
Begriffe
Darstellung und körperliche Erarbeitung der drei Grundbegriffe Energie | Struktur | Intuition als gemeinsame Basis aller Kampfkunst-Systeme.
Step 2
Mit Waffen
Einstieg in die IUEWT® Escrima-Lehrmethodik. Die Waffe als Verstärker des Körpergefühls: Struktur und Energie werden mit Werkzeug erfahrbar gemacht.
Step 3
Ohne Waffen
Einstieg in die IUEWT® Wing Tsun-Lehrmethodik. Dieselben Prinzipien – ohne Waffe. Die Körperstruktur als einziges Instrument.
Abschluss
Synthese
Analyse, Vergleich und Synergiebetrachtung beider Ansätze im Hinblick auf Selbstverteidigung, Pädagogik und Selbstentwicklung.
„Alle Kampfkünste sprechen über Energie, Struktur und Intuition – sie nennen sie nur anders. Dieser Workshop übersetzt.“
Teilnahme
Transparente Preise.
Skalierbar mit der Gruppengröße.
Je größer die Gruppe, desto günstiger für jeden Teilnehmer. Mindestgröße: 5 Personen. Dauer: 2–3 Stunden.
100 €
5 Teilnehmer/innen
Kleinste Gruppengröße. Mindestens 5 Teilnehmer/innen erforderlich.
70 €
Bis 10 Teilnehmer/innen
Gruppe von 5 bis einschließlich 10 Teilnehmer/innen – pro Person und Workshop.
50 €
Ab 10 Teilnehmer/innen
Ab 10 Teilnehmer/innen – ideal für größere Vereine, Schulen oder Sicherheitsteams.
Transition – das Konzept von GM René Latosa
Was du lernst, gehört dir.
Überall. Nicht nur auf der Trainingsmatte.
Viele Teilnehmer kommen wegen Selbstverteidigung. Was sie mitnehmen, reicht weit darüber hinaus.
Die Körperstruktur, die hier erworben wird – stabile Achse, zentrale Ausrichtung, bewusste Gewichtsverteilung und Hebelwirkung – ist kein System, das nur im Gi funktioniert. Teilnehmer berichten, wie sich ihr Spiel auf dem Golfplatz verändert hat, ihr Tennis präziser wurde, ihre Yoga-Praxis tiefer, ihr Alltag körperbewusster. Das, was im Training als Bewegungsprinzip beginnt, wird zur gelebten Körperkompetenz – in jeder Sportart, in jedem Lebensbereich.
GM René Latosa nennt dieses Prinzip Transition: die Fähigkeit, das im Training Erlernte in jeden anderen physisch aktiven Lebensbereich zu übertragen.
„Die Körperstruktur, die du im Training aufbaust, spielt Golf mit dir, geht ins Büro und trägt deine Einkäufe. Sie gehört dir – nicht der Trainingsmatte.“
01
Andere Kampfkünste
Wer Struktur, Energie und Intuition körperlich verinnerlicht hat, bringt sie automatisch in jede andere Kampfkunst oder Kampfsportart ein – und vertieft sie dort.
02
Sport & Freizeit
Golf, Tennis, Ski, Yoga, Schwimmen – überall dort, wo Körperstruktur und Krafteinsatz über Qualität entscheiden, wirkt das Erlernte direkt.
03
Körperbewusstsein im Alltag
Wie man sitzt, steht, geht und trägt – wer seinen Körper als System begreift, bewegt sich effizienter und erhält seine Leistungsfähigkeit länger.
04
Beruf & Präsenz
Haltung, Präsenz und Ausstrahlung – was im Körper verankert ist, zeigt sich nach außen. Teilnehmer berichten von spürbaren Veränderungen in Meetings und Führungssituationen.
Jetzt anfragen
Bereit für den nächsten Schritt?
Erleben Sie, was alle Kampfkünste verbindet – in 2–3 Stunden, die Ihren Blick auf das eigene System verändern.
Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Ein Probetraining reicht, um zu wissen ob es passt.
