IUEWT® Schulungszentrum Velbert
Stärke hat kein Geschlecht.
Frauenselbstverteidigung mit Wing Tsun–Escrima.
Effektive Selbstverteidigung beruht nicht auf körperlicher Überlegenheit – sondern auf Struktur, Logik und dem Wissen, wie der eigene Körper optimal eingesetzt wird. Das ist das Fundament der IUEWT® Methodik für Frauen.
Das Problem
Kampfsport gilt als Männerdomäne.
Das war nie die ganze Wahrheit.
Wing Tsun wurde vor über 300 Jahren entwickelt – und der Überlieferung nach von einer Frau. Nicht für Athleten, die auf Kraft setzen können. Sondern für Menschen, die in einem Nachteil sind – und trotzdem handlungsfähig sein müssen.
Natürliche Intuition, stabile Körperstruktur, Wahrnehmung und Wirkung – das sind keine Talente, die man hat oder nicht hat. Es sind Fähigkeiten, die man trainieren kann. Unabhängig von Körpergröße, Gewicht oder Vorerfahrung. Genau das macht die IUEWT® Methodik für Frauen so wirkungsvoll.
„Es gibt keine zu großen oder zu starken Menschen – nur eine logische Konzeption vermittelt eine stabile Körperstruktur zum Ausgleich von ungleichen Voraussetzungen.“ — Marcus Schüssler, IUEWT®
Die Methodik
IUEWT® Frauenselbstverteidigung –
Tradition trifft Logik
Die IUEWT® Methodik für Frauen ist kein abgespecktes Kampfkunstprogramm. Sie ist ein vollständiges, didaktisch durchdachtes System – entwickelt für Menschen, die unter ungleichen Voraussetzungen wirksam handeln müssen. Drei Prinzipien tragen diesen Ansatz:
01
Struktur schlägt Kraft
Wer die eigene Körperstruktur kennt und gezielt einsetzt, erzeugt Wirkung – unabhängig von Größe oder Muskelmasse. Das ist kein Versprechen, sondern ein biomechanisches Prinzip, das Wing Tsun seit über 300 Jahren trägt.
02
Intuition als Stärke
Natürliche Wahrnehmung und Intuition sind keine Schwachstellen – sie sind Ressourcen. Die IUEWT® Methodik macht sie trainierbar: schärfer, zuverlässiger, handlungsfähig.
03
Selbstbewusstsein durch Können
Echtes Selbstvertrauen entsteht nicht durch Mut-Zuspruche. Es entsteht, wenn man weiß, dass man im Notfall handeln kann – und das durch Training erlebt hat, nicht nur gehört.
Psychologische Unterstützung
Mehr als Technik.
Der Mensch im Mittelpunkt.
Soziale Rollenmuster prägen, wie Frauen über Konflikte, Körper und Grenzen denken. Diese Muster zu erkennen und zu überwinden, ist ein ebenso wichtiger Teil der Ausbildung wie die Technik selbst.
Das IUEWT® Schulungszentrum Velbert bietet deshalb sowohl Einzellösungen als auch Gruppenangebote, die den Einstieg behutsam, respektvoll und wirksam gestalten. Keine Überforderung. Kein Druck. Nur der Schritt, der zum richtigen Zeitpunkt passt.
Für Fragen, persönliche Anliegen oder einen diskreten Erstkontakt steht Ausbilder Bernd Bähruing direkt zur Verfügung – erfahren, einfühlsam und auf die besonderen Anforderungen des Trainings mit Frauen spezialisiert.
Der Weg
Kein Wettkampf mit anderen.
Ein Wachstumsprozess mit dir selbst.
IUEWT® Frauenselbstverteidigung ist kein Sport-Kurs mit Anwesenheitspflicht. Es ist ein Weg – einer, der dort beginnt, wo du gerade stehst: ohne Vorkenntnisse, ohne besondere körperliche Voraussetzungen, ohne Erwartungsdruck.
Wer diesen Weg geht, erlebt, wie Technik und Haltung sich gegenseitig verstärken. Wie das Gefühl für den eigenen Körper wächst. Wie Reaktion, Präsenz und Klarheit sich entwickeln – nicht nur in Konfliktsituationen, sondern in jedem Moment, in dem Haltung zählt.
Denn wahre Stärke entsteht nicht durch Druck von außen – sondern durch Klarheit von innen. Und diese Klarheit ist trainierbar. Für jede Frau.
Transition – das Konzept von GM René Latosa
Was du lernst, gehört dir.
Überall. Nicht nur auf der Trainingsmatte.
Viele Teilnehmer kommen zum IUEWT® Training wegen Selbstverteidigung. Was sie mitnehmen, reicht weit darüber hinaus.
Die Körperstruktur, die hier erworben wird – stabile Achse, zentrale Ausrichtung, bewusste Gewichtsverteilung und Hebelwirkung – ist kein System, das nur im Gi funktioniert. Sie ist universell. Teilnehmer berichten, wie sich ihr Spiel auf dem Golfplatz verändert hat, ihr Tennis präziser wurde, ihre Yoga-Praxis tiefer, ihr Alltag körperbewusster. Das, was im Training als Bewegungsprinzip beginnt, wird zur gelebten Körperkompetenz – in jeder Sportart, in jedem Lebensbereich, in dem Physik eine Rolle spielt.
GM René Latosa nennt dieses Prinzip Transition: die Fähigkeit, das im Training Erlernte in jeden anderen physisch aktiven Lebensbereich zu übertragen – in andere Kampfkünste, in andere Sportarten, in die Art, wie man sitzt, steht, trägt und geht.
„Die Körperstruktur, die du im Training aufbaust, spielt Golf mit dir, geht ins Büro und trägt deine Einkäufe. Sie gehört dir – nicht der Trainingsmatte.“
01
Andere Kampfkünste
Wer Struktur, Energie und Intuition körperlich verinnerlicht hat, bringt sie automatisch in jede andere Kampfkunst oder Kampfsportart ein – und vertieft sie dort.
02
Sport & Freizeit
Golf, Tennis, Ski, Yoga, Schwimmen – überall dort, wo Körperstruktur, Balance und Krafteinsatz über Qualität entscheiden, wirkt das Erlernte direkt. Teilnehmer berichten regelmäßig von spürbaren Verbesserungen.
03
Körperbewusstsein im Alltag
Wie man sitzt, steht, geht und trägt – wer seinen Körper als System begreift, bewegt sich effizienter, ermüdet weniger und erhält seine Leistungsfähigkeit länger.
04
Beruf & Präsenz
Haltung, Präsenz und Ausstrahlung – was im Körper verankert ist, zeigt sich nach außen. Teilnehmer berichten, dass sich ihre Wirkung in Meetings, Gesprächen und Führungssituationen spürbar verändert hat.
Jetzt starten
Bereit für den ersten Schritt?
Erlebe das IUEWT® Konzept in einer Grundvorstellung. Keine Vorkenntnisse nötig – nur die Bereitschaft, dich selbst neu zu erleben.
Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Ein Probetraining reicht, um zu wissen ob es passt.
