IUEWT® Workshop Konzept 2

Keine Frau muss
wehrlos sein.

Frauenselbstverteidigung durch natürliche Intuition.

Dieser Workshop vermittelt Frauen, wie sie durch Struktur, Energie und ihre natürliche Intuition wirksamen Selbstschutz erlernen – ohne rohe Kraft, ohne Vorkenntnisse, mit nachhaltiger Körpererfahrung.

Das Problem

Zu viele Selbstverteidigungskurse
sind entweder reine Theorie
oder reine Praxis – und beides reicht nicht.


Reine Theorie überzeugt den Kopf, aber nicht den Körper. Reine Praxis bildet Reflexe, aber keine Strategien. Was Frauen in einer bedrohlichen Situation wirklich brauchen, ist beides: ein System, das spürbar und anwendbar zugleich ist.

Das IUEWT® Workshop-Konzept setzt genau dort an: Einfache Analogien werden durch wissenschaftliche Grundlagen ergänzt und in körperliche Übungen übersetzt. Was die Teilnehmerinnen erleben, verstehen sie – und behalten es.

„Wirksamkeit im Selbstschutz entsteht nicht durch Körperkraft – sondern durch Struktur, Logik und die Verbindung zur eigenen Intuition.“

Die Methodik

Drei Begriffe – eine logische Verkettung.
Wissenschaftlich fundiert. Körperlich erfahrbar.

Der Kontext der drei Begriffe – Struktur / Energie / natürliche Intuition – basiert auf einer logischen Verkettung und deren wissenschaftlichen Grundlagen, die durch die körperliche Ebene spürbar und nachvollziehbar gemacht werden. Der Workshop zeigt, wie diese Strategie wirkungsvoll im Selbstschutz umgesetzt werden kann.

Was die Teilnehmerinnen mitnehmen

Zwei konkrete Benefits
nach diesem Workshop.

  • Persönliche Grenzlinien ziehen können: Klar spüren, wo die eigene Grenze liegt – und die Fähigkeit, sie ruhig und wirksam zu vertreten.
  • Nachhaltige körperliche Erfahrungen: Zur Entwicklung einer natürlich intuitiven Haltung (Attitude), die im Alltag und im Selbstschutz spürbar bleibt – lange nach dem Workshop.

Ablauf des Workshops

Von Gymnasium bis Anwendung.
Progressiv und nachhaltig.

Einfache Analogien werden durch wissenschaftliche Grundlagen ergänzt und in körperliche Übungen übersetzt. Diese werden zunächst wie eine einfache Gymnastik erarbeitet und dadurch „ersspürt“ – um dann mit diesem neuen Körpergefühl in die Anwendungsszenarien zu gehen.

Eine abschließende (Selbst-)Analyse der Teilnehmerinnen und ein Abschlussgespräch runden den Workshop ab – damit das Erlebte reflektiert und verankert wird.

„Was auf der Körperebene verstanden wird, bleibt. Nicht als Information gespeichert – sondern als Erfahrung verankert.“

Teilnahme

Transparente Preise.
Skalierbar mit der Gruppengröße.

Je größer die Gruppe, desto günstiger für jede Teilnehmerin. Mindestgröße: 5 Personen.

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