wenn Techniken trainiert werden, die das Ziel verfolgen, einen Angreifer zu entwaffnen (Messer, Stock, etc.), dann fragt bitte jedes Mal den Trainer oder Lehrer, ob er sich bei dieser Technik als auch generell selbst freiwillig entwaffnen lassen würde, oder ob er alles unternehmen würde, um die Waffe weiterhin bei sich zu halten.
Mögliches Antwortszenario 1:

Es wird definitiv ausgesagt, dass die unterwiesenen Technik immer funktionieren – gleich welche körperliche Dimensionen der Angreifer aufweist. Dann fragt beharrlich nach, ob ihr zum nächsten Training jemand unbekanntes zum Testen dieser Technik mitbringen könnt, der nicht Mitglied ist und die Körperkonstitution eines überdurchschnittlich großen Sportlers mitbringt. Die Tatsache, dass diese Person für jeden unbekannt sein muss, schließt jegliche vorwegnehmenden psychologischen Hemmungen bei dieser Person sowie auch den Beteiligten aus, um dem Test auch die wissenschaftlich unabhängige Note geben zu können und euch selbst eine Bestätigung.
Der Test sollte auch folgendermaßen ablaufen: der Tester wartet vor dem Test in einem abgeschlossenen zweiten Raum, wo im lediglich Instruktion gegeben wird, die Testperson in einer beschriebenen Art und Weise anzugreifen, aber alles zu tun, sich nicht entwaffnen zu lassen. Dann betritt er den Testraum, wobei er schon den Gegenstand in der Hand hält und sobald er die Testperson sieht, er seine Instruktionen versucht umzusetzen. Sollte auf die Nachfrage dieser Testanordnung abweisend oder verschleiernd reagiert werden, so ist davon auszugehen, dass dem vermittelten Inhalt nicht wirklich vertraut wird und die unterwiesenen lediglich beschäftigt werden sollen – ohne Gewährleistung für die Sicherheit.
Mögliches Antwortszenario 2:

Es wird definitiv ausgesagt, dass man selbst alles unternehmen soll, um stets die Waffe in den eigenen Händen zu halten – sprich, man wird alles unternehmen um sich selbst niemals entwaffnen zu lassen. Durch diese Aussage wird umgehend die unterwiesene Technik als unsinnig (ad absurdum) eingestuft. Welchen Wert hat dann die investierte Zeit, die man mit solchen Techniken verbringt?


Eigener Umgang mit dem Antwortszenario 1 – Möglichkeit 1:

Trotz Abweisung auf die Nachfrage für einen Test bringt man trotzdem einen unbekannten mit überragenden Körpermerkmalen mit, um für sich daraus eine weitere Bestätigung ableiten zu können. Der unbekannte ‚Tester‘ wird durch Hausrecht des Raumes verwiesen und man selbst steht nun als Abweichler oder Zweifler allen anderen gegenüber (wenn die Gemeinschaft eher konservativ ist sogar als Verrat).

Was kann man für sich daraus ableiten?

Eigener Umgang mit dem Antwortszenario 1 – Möglichkeit 2:

Trotz Abweisung auf die Nachfrage für einen Test bringt man trotzdem einen unbekannten mit überragenden Körpermerkmalen mit, um für sich daraus eine weitere Bestätigung ableiten zu können. Der unbekannte ‚Tester‘ wird darauf hingewiesen, dass solche Testanordnungen womöglich auch noch mit echten Waffengegenständen nicht Gegenstand der Rechtslage ist, um ihm somit von vornherein eine psychologische Hemmung aufzubauen.

Der unbekannte ‚Tester‘ lässt sich davon abschrecken, verlässt den Ort und man selbst steht nun als Abweichler oder Zweifler allen anderen gegenüber.

Was kann man für sich daraus ableiten?
Eigener Umgang mit dem Antwortszenario 1 – Möglichkeit 3:

Trotz Abweisung auf die Nachfrage bringt man trotzdem einen unbekannten mit einer überproportionalen Körperkonstitution mit, um für sich daraus eine weitere Bestätigung ableiten zu können. Der Test wird ohne wenn und aber zugelassen…
Eigener Umgang mit dem Antwortszenario 2 – Möglichkeit 1:

Was kann man für sich daraus ableiten, wenn einem Dinge unterrichtet werden, die auf tiefergehende Nachfrage als wertlos gestuft werden, vor allem wenn es um die persönliche Sicherheit geht?

Selbstanalyse:

Wer fahrlässig Dinge gemäß dem oben genannten Schema nicht hinterfragt, oder die Antworten nicht hinterfragt, der darf sich nicht beschweren, dass er um seine Investitionen (Zeit, Geld, usw.) betrogen wurde – man selbst hat aus persönlichen Gründen (Bequemlichkeit des Trainingsortes, niedriger Monatsbeitrag, usw.) die Prioritäten so gelegt, dass man dafür auch nur die entsprechende Gegenleistung erhalten hat.

Generelle Anmerkung: um sich einer Meisterschaft der Strategie 100% Sicherheit/0% Risiko mental als auch körperlich annähern zu können, muss diese Vorgehensweise auf alle Ebenen übertragen werden. Alles andere ist nur ein darstellerisches Schauspiel von medialen Signalen, um Menschen eine Kompetenz bei der Vermittlung von Selbstverteidigung aufzuführen.
Mein Statement: eine 100%ige Sicherheit bei Gefahrenabwehr eines bewaffneten Angreifers ist nicht möglich, als auch die genaue prozentuale Sicherheit gar nicht im vorhinein quantifizierbar ist, denn die eintreffende Situation liegt in der Zukunft und ist für uns komplett unbekannt. Wenn dies doch möglich sein sollte, dann könnten Menschen, die behaupten dies voraussagen zu können um darauf basierend den Schülern sichere Abwehrmethoden zu unterrichten, auch die Lottozahlen vorhersagen. Wenn jemand so einen Menschen kennt, bitte ich um Zusendung seiner Adressdaten an: info@www.wt-velbert.de. Betreff: Meldung eines Mediums zur Vorhersage der Lottozahlen

(Sifu/Master) Marcus Schüssler

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Englisch

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      Neuerscheinung
      Ein neuartiges, innovatives Buch, welches durch reine Fakten und einfachen gesunden Menschenverstand neue Maßstäbe in der Kampfkunst setzt. Keine Interpretationen oder Meinungen - sondern Erklärungen was faktisch Bedeutung hat und nicht verneint werden kann. Nach dem Studium des Buches kann jeder Leser mit den Inhalten Lehrmeinungen, Aussagen oder andere Darstellungen auf deren Gehalt bewerten. Ein Muss für jeden seriösen Kampfkünstler, Kampfsportler oder Laien, der sich ein reales Bild machen möchte, bevor er in diese Thematik praktisch eintaucht.
      Vereinfachte wissenschaftliche Betrachtungen von Kampfkunst zur Selbstverteidigung Grundlagen der Naturgesetze, Dinge des gesunden Menschenverstands und Allgemeingültigkeiten, die traditionelle Kampfkünste effektiv ergänzen

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        Viele Eltern sehen sich in der Pflicht, ihrem Kind eine Form von Selbstschutz vermitteln lassen zu wollen – was sehr positiv ist und wofür man sich nicht entschuldigen braucht. Aber die eigene bis dahin gelebte Welt, Erfahrung oder Vorstellung von Gewalt bzw. körperlichem Konflikt ist durch mediale Verzerrungen und soziale Konditionierungen von der natürlichen Intuition komplett entkoppelt. Wir geben Ihnen – den Eltern – die Möglichkeit, sich in 30 Minuten selbst mit dem Wesen dieses Themas sachorientiert, logisch und intuitiv auseinanderzusetzen – ohne dabei in die Tiefe gehen zu müssen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, eine einfache aber wesentliche Expertise zu erlangen, die Sie Selbstverteidigungsangebote im Sinne Ihrer Kinder als geeignet oder ungeeignet selbst einschätzen lassen – weil Sie selbst die einfache unverrückbare Zielsetzung in diesen 30 Minuten erlebt und gespürt haben. Alle Übungen werden nur mit einem Soft- und Medizinball durchgeführt. Diese Erfahrung wird die eigene Vorstellung nachhaltig verändern! Man kann sich vieles erklären (lassen) – aber wenn man das selbst gefühlte Erlebnis nicht verleugnen kann, öffnen sich neue Türen der Erkenntnis und damit zum Wohle des Kindes. Vereinbaren Sie jederzeit Termine mit uns - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
        Expertisentraining für Eltern - im Sinne Ihrer Kinder und für sich selbst!